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Sternentänzer
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Sternentänzer

Sternentänzer

Der Sternentänzer (Rhynchospora colorata) ist eine außergewöhnliche Sumpf- und Uferpflanze mit grasartigem, elegantem Wuchs und sehr dekorativen, sternförmig wirkenden Hochblättern. Die auch als Sternsimse oder Stern-Sumpfgras bekannte Pflanze wächst horstig, aufrecht bis locker und erreicht je nach Standort eine Höhe von etwa 30 bis 60 cm. Von Juni bis August, teils bis in den September hinein, erscheinen die zarten Blütenstände, die über dem schmalen Laub zu schweben scheinen und der Pflanze ihren charakteristischen Namen verleihen. Besonders gut kommt Rhynchospora colorata am Teichrand, in Sumpfzonen, Feuchtbeeten, Moorbeeten oder in wassernahen Pflanzungen zur Geltung. Auch in einem geeigneten Kübel mit konstant feuchtem Substrat kann der Sternentänzer auf Balkon oder Terrasse einen besonderen Akzent setzen. Durch seine feine, exotisch anmutende Erscheinung eignet er sich sowohl als Solitär als auch für kleine Gruppenpflanzungen in Kombination mit anderen feuchtigkeitsliebenden Pflanzen wie Iris, Seggen oder Blutweiderich.

Pflege:

Der Sternentänzer bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit dauerhaft feuchtem bis nassem, humosem und möglichst leicht saurem bis neutralem Boden. Das Substrat darf nicht austrocknen, da Rhynchospora colorata als Sumpfpflanze auf eine gleichmäßige Wasserversorgung angewiesen ist. Besonders bei Kübelpflanzung sollten Sie regelmäßig kontrollieren, ob ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist; ein Untersetzer mit Wasser oder ein Pflanzgefäß für den Wassergarten kann hier hilfreich sein. Am Teichrand oder in der Sumpfzone verträgt die Pflanze auch sehr nasse Bedingungen und zeitweise flache Überstauung. Eine mäßige Nährstoffversorgung ist ausreichend; im Frühjahr kann bei Bedarf sparsam organisch gedüngt werden. Der Rückschnitt erfolgt im zeitigen Frühjahr, bevor der neue Austrieb beginnt. Dabei entfernen Sie vertrocknete oder unansehnliche Halme bodennah. Die Winterhärte ist je nach Standort und Quelle unterschiedlich einzuschätzen: In milden Lagen kann der Sternentänzer mit gutem Schutz im Freiland überwintern, in rauen Regionen sowie bei Kübelpflanzung empfiehlt sich jedoch ein frostfreier oder sehr gut geschützter Winterstandort. Eine dicke Laubschicht oder ein anderer Schutz im Wurzelbereich hilft, Frostschäden zu vermeiden.

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Sternentänzer

Der Sternentänzer (Rhynchospora colorata) ist eine außergewöhnliche Sumpf- und Uferpflanze mit grasartigem, elegantem Wuchs und sehr dekorativen, sternförmig wirkenden Hochblättern. Die auch als Sternsimse oder Stern-Sumpfgras bekannte Pflanze wächst horstig, aufrecht bis locker und erreicht je nach Standort eine Höhe von etwa 30 bis 60 cm. Von Juni bis August, teils bis in den September hinein, erscheinen die zarten Blütenstände, die über dem schmalen Laub zu schweben scheinen und der Pflanze ihren charakteristischen Namen verleihen. Besonders gut kommt Rhynchospora colorata am Teichrand, in Sumpfzonen, Feuchtbeeten, Moorbeeten oder in wassernahen Pflanzungen zur Geltung. Auch in einem geeigneten Kübel mit konstant feuchtem Substrat kann der Sternentänzer auf Balkon oder Terrasse einen besonderen Akzent setzen. Durch seine feine, exotisch anmutende Erscheinung eignet er sich sowohl als Solitär als auch für kleine Gruppenpflanzungen in Kombination mit anderen feuchtigkeitsliebenden Pflanzen wie Iris, Seggen oder Blutweiderich.

Pflege:

Der Sternentänzer bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit dauerhaft feuchtem bis nassem, humosem und möglichst leicht saurem bis neutralem Boden. Das Substrat darf nicht austrocknen, da Rhynchospora colorata als Sumpfpflanze auf eine gleichmäßige Wasserversorgung angewiesen ist. Besonders bei Kübelpflanzung sollten Sie regelmäßig kontrollieren, ob ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist; ein Untersetzer mit Wasser oder ein Pflanzgefäß für den Wassergarten kann hier hilfreich sein. Am Teichrand oder in der Sumpfzone verträgt die Pflanze auch sehr nasse Bedingungen und zeitweise flache Überstauung. Eine mäßige Nährstoffversorgung ist ausreichend; im Frühjahr kann bei Bedarf sparsam organisch gedüngt werden. Der Rückschnitt erfolgt im zeitigen Frühjahr, bevor der neue Austrieb beginnt. Dabei entfernen Sie vertrocknete oder unansehnliche Halme bodennah. Die Winterhärte ist je nach Standort und Quelle unterschiedlich einzuschätzen: In milden Lagen kann der Sternentänzer mit gutem Schutz im Freiland überwintern, in rauen Regionen sowie bei Kübelpflanzung empfiehlt sich jedoch ein frostfreier oder sehr gut geschützter Winterstandort. Eine dicke Laubschicht oder ein anderer Schutz im Wurzelbereich hilft, Frostschäden zu vermeiden.

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Der Sternentänzer (Rhynchospora colorata) ist eine außergewöhnliche Sumpf- und Uferpflanze mit grasartigem, elegantem Wuchs und sehr dekorativen, sternförmig wirkenden Hochblättern. Die auch als Sternsimse oder Stern-Sumpfgras bekannte Pflanze wächst horstig, aufrecht bis locker und erreicht je nach Standort eine Höhe von etwa 30 bis 60 cm. Von Juni bis August, teils bis in den September hinein, erscheinen die zarten Blütenstände, die über dem schmalen Laub zu schweben scheinen und der Pflanze ihren charakteristischen Namen verleihen. Besonders gut kommt Rhynchospora colorata am Teichrand, in Sumpfzonen, Feuchtbeeten, Moorbeeten oder in wassernahen Pflanzungen zur Geltung. Auch in einem geeigneten Kübel mit konstant feuchtem Substrat kann der Sternentänzer auf Balkon oder Terrasse einen besonderen Akzent setzen. Durch seine feine, exotisch anmutende Erscheinung eignet er sich sowohl als Solitär als auch für kleine Gruppenpflanzungen in Kombination mit anderen feuchtigkeitsliebenden Pflanzen wie Iris, Seggen oder Blutweiderich.

Pflege:

Der Sternentänzer bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit dauerhaft feuchtem bis nassem, humosem und möglichst leicht saurem bis neutralem Boden. Das Substrat darf nicht austrocknen, da Rhynchospora colorata als Sumpfpflanze auf eine gleichmäßige Wasserversorgung angewiesen ist. Besonders bei Kübelpflanzung sollten Sie regelmäßig kontrollieren, ob ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist; ein Untersetzer mit Wasser oder ein Pflanzgefäß für den Wassergarten kann hier hilfreich sein. Am Teichrand oder in der Sumpfzone verträgt die Pflanze auch sehr nasse Bedingungen und zeitweise flache Überstauung. Eine mäßige Nährstoffversorgung ist ausreichend; im Frühjahr kann bei Bedarf sparsam organisch gedüngt werden. Der Rückschnitt erfolgt im zeitigen Frühjahr, bevor der neue Austrieb beginnt. Dabei entfernen Sie vertrocknete oder unansehnliche Halme bodennah. Die Winterhärte ist je nach Standort und Quelle unterschiedlich einzuschätzen: In milden Lagen kann der Sternentänzer mit gutem Schutz im Freiland überwintern, in rauen Regionen sowie bei Kübelpflanzung empfiehlt sich jedoch ein frostfreier oder sehr gut geschützter Winterstandort. Eine dicke Laubschicht oder ein anderer Schutz im Wurzelbereich hilft, Frostschäden zu vermeiden.