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Maiglöckchen
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Maiglöckchen

Maiglöckchen

Das Maiglöckchen (Convallaria majalis) ist eine klassische Frühlingsstaude, die viele Gärten mit ihrem zarten Charme bereichert. Von April bis Mai erscheinen die kleinen, glockenförmigen weißen Blüten, die einen angenehmen, intensiven Duft verbreiten. Besonders in schattigeren Gartenbereichen sorgt das Maiglöckchen für helle Blütenakzente. Die lanzettlichen, dunkelgrünen Blätter bilden einen schönen Kontrast zu den weißen Blüten und bleiben auch nach der Blüte dekorativ.

Die Staude wächst aufrecht und ausläuferbildend. Das bedeutet, dass sie unter der Erde kurze Triebe bildet, über die sich die Pflanze langsam ausbreitet und mit der Zeit dichte Pflanzflächen bildet. So eignet sich das Maiglöckchen gut als Bodendecker unter Gehölzen, für schattige Staudenbeete, Waldrandpflanzungen oder auch für Kübel und Töpfe auf Balkon und Terrasse. Die Pflanze erreicht etwa 30 cm Höhe und 25 cm Breite. Bitte beachten Sie: Maiglöckchen sind in allen Pflanzenteilen giftig und sollten außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren gepflanzt werden.

Pflege:

Maiglöckchen bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort, zum Beispiel unter Bäumen oder Sträuchern. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig feucht sein. Staunässe verträgt die Pflanze nicht.

Gießen Sie bei längerer Trockenheit regelmäßig, besonders bei Kübelpflanzen. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenhumus hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten. Nach der Blüte können Sie verblühte Stängel entfernen. Da sich die Pflanze über Ausläufer ausbreitet, kann sie mit den Jahren größere Flächen bedecken. Wenn nötig, lassen sich diese Bestände im Frühjahr leicht teilen und umpflanzen.

Die Pflanzzeit liegt idealerweise von März bis Mai sowie von September bis Oktober, solange der Boden frostfrei ist.

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Maiglöckchen

Das Maiglöckchen (Convallaria majalis) ist eine klassische Frühlingsstaude, die viele Gärten mit ihrem zarten Charme bereichert. Von April bis Mai erscheinen die kleinen, glockenförmigen weißen Blüten, die einen angenehmen, intensiven Duft verbreiten. Besonders in schattigeren Gartenbereichen sorgt das Maiglöckchen für helle Blütenakzente. Die lanzettlichen, dunkelgrünen Blätter bilden einen schönen Kontrast zu den weißen Blüten und bleiben auch nach der Blüte dekorativ.

Die Staude wächst aufrecht und ausläuferbildend. Das bedeutet, dass sie unter der Erde kurze Triebe bildet, über die sich die Pflanze langsam ausbreitet und mit der Zeit dichte Pflanzflächen bildet. So eignet sich das Maiglöckchen gut als Bodendecker unter Gehölzen, für schattige Staudenbeete, Waldrandpflanzungen oder auch für Kübel und Töpfe auf Balkon und Terrasse. Die Pflanze erreicht etwa 30 cm Höhe und 25 cm Breite. Bitte beachten Sie: Maiglöckchen sind in allen Pflanzenteilen giftig und sollten außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren gepflanzt werden.

Pflege:

Maiglöckchen bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort, zum Beispiel unter Bäumen oder Sträuchern. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig feucht sein. Staunässe verträgt die Pflanze nicht.

Gießen Sie bei längerer Trockenheit regelmäßig, besonders bei Kübelpflanzen. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenhumus hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten. Nach der Blüte können Sie verblühte Stängel entfernen. Da sich die Pflanze über Ausläufer ausbreitet, kann sie mit den Jahren größere Flächen bedecken. Wenn nötig, lassen sich diese Bestände im Frühjahr leicht teilen und umpflanzen.

Die Pflanzzeit liegt idealerweise von März bis Mai sowie von September bis Oktober, solange der Boden frostfrei ist.

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Das Maiglöckchen (Convallaria majalis) ist eine klassische Frühlingsstaude, die viele Gärten mit ihrem zarten Charme bereichert. Von April bis Mai erscheinen die kleinen, glockenförmigen weißen Blüten, die einen angenehmen, intensiven Duft verbreiten. Besonders in schattigeren Gartenbereichen sorgt das Maiglöckchen für helle Blütenakzente. Die lanzettlichen, dunkelgrünen Blätter bilden einen schönen Kontrast zu den weißen Blüten und bleiben auch nach der Blüte dekorativ.

Die Staude wächst aufrecht und ausläuferbildend. Das bedeutet, dass sie unter der Erde kurze Triebe bildet, über die sich die Pflanze langsam ausbreitet und mit der Zeit dichte Pflanzflächen bildet. So eignet sich das Maiglöckchen gut als Bodendecker unter Gehölzen, für schattige Staudenbeete, Waldrandpflanzungen oder auch für Kübel und Töpfe auf Balkon und Terrasse. Die Pflanze erreicht etwa 30 cm Höhe und 25 cm Breite. Bitte beachten Sie: Maiglöckchen sind in allen Pflanzenteilen giftig und sollten außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren gepflanzt werden.

Pflege:

Maiglöckchen bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort, zum Beispiel unter Bäumen oder Sträuchern. Der Boden sollte humos, locker und gleichmäßig feucht sein. Staunässe verträgt die Pflanze nicht.

Gießen Sie bei längerer Trockenheit regelmäßig, besonders bei Kübelpflanzen. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenhumus hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten. Nach der Blüte können Sie verblühte Stängel entfernen. Da sich die Pflanze über Ausläufer ausbreitet, kann sie mit den Jahren größere Flächen bedecken. Wenn nötig, lassen sich diese Bestände im Frühjahr leicht teilen und umpflanzen.

Die Pflanzzeit liegt idealerweise von März bis Mai sowie von September bis Oktober, solange der Boden frostfrei ist.